Von der Idee bis zur Veröffentlichung

Ablauf

onfleeksocial.com

Jeder Beitrag in on fleek Social nimmt denselben Weg: Das on-fleek-Team bereitet ihn vor, der Ansprechpartner des Kundenunternehmens prüft ihn in seinem eigenen Zugang und gibt ihn frei, und erst danach veröffentlicht die Plattform ihn zum geplanten Termin auf den Kanälen des Kunden.

Diese Seite beschreibt den Weg Schritt für Schritt — wer wann etwas tut, was die Anwendung dabei selbst erledigt, und was geschieht, wenn eine Plattform einen Beitrag ablehnt.

Der Weg eines Beitrags

Von der Verbindung des Kontos bis zum Ergebnis der Veröffentlichung.

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    Konto verbinden

    Der Inhaber des Social-Media-Kontos autorisiert es per OAuth für on fleek Social — auf der Anmeldeseite der jeweiligen Plattform, mit den Rechten, die dort angezeigt werden. Ein Passwort des Kontos erreicht uns nie. Die Verbindung lässt sich in der Anwendung trennen und in den App-Einstellungen der Plattform jederzeit widerrufen. Der Zustand jeder Verbindung ist sichtbar: verbunden, läuft ab, getrennt oder Fehler.

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    Beitrag anlegen und Medien hochladen

    Ein Beitrag entsteht einmal und bekommt seine Ziele: eines oder mehrere Konten des Kunden. Der Text gilt für alle gewählten Kanäle und lässt sich je Kanal überschreiben. Bilder und Videos werden schon beim Hochladen gegen die Regeln des jeweiligen Zieltyps geprüft — Format, Seitenverhältnis, Dauer, Größe —, damit ein untaugliches Video sofort auffällt und nicht erst im Moment der Veröffentlichung.

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    Zur Freigabe einreichen

    Mit dem Einreichen wechselt der Beitrag in den Status „zur Freigabe“, und die Anwendung legt einen Versions-Schnappschuss an. Die hinterlegten Kontakte des Kundenunternehmens bekommen eine E-Mail mit einem Link auf den Beitrag in ihrem Zugang.

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    Der Kunde prüft und entscheidet

    Im Kundenzugang stehen der vollständige Beitrag mit Medien und Text, die abweichenden Textfassungen je Kanal und die Liste der Zielkanäle. Der Ansprechpartner kann kommentieren, Änderungen anfordern oder freigeben. Fordert er Änderungen an, geht der Beitrag zurück an das on-fleek-Team; die überarbeitete Fassung wird erneut eingereicht und als neue Version festgehalten, sodass nachvollziehbar bleibt, was sich geändert hat.

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    Termin planen

    Ein freigegebener Beitrag bekommt seinen Veröffentlichungszeitpunkt im Kalender — Monats- und Wochenansicht, Zeitzone Europe/Berlin — und gilt damit als geplant. Termine lassen sich verschieben, solange die Veröffentlichung noch nicht angelaufen ist.

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    Automatisch veröffentlichen

    Zum Termin nimmt die Warteschlange den Beitrag auf: je Zielkanal ein eigener Auftrag über die offizielle Schnittstelle der Plattform. Jeder Auftrag hält sein Ergebnis fest, damit ein Wiederholungsversuch dort fortsetzt, wo er unterbrochen wurde, statt ein zweites Mal zu posten.

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    Ergebnis festhalten

    Nach dem Lauf steht am Beitrag für jeden Kanal, ob er veröffentlicht wurde; bei Instagram und YouTube zusätzlich der Link auf den veröffentlichten Beitrag. Bei TikTok und Facebook-Seiten geben die Schnittstellen keinen Link zurück, dort bleibt es beim Status je Kanal. Kennzahlen wie Reichweite oder Interaktionen wertet die Anwendung derzeit nicht aus; das ist in Vorbereitung. Sichtbar sind heute die Followerzahl, die beim Verbinden eines Kontos übernommen und auf der Kontokarte angezeigt wird, sowie der Überblick über offene Freigaben, geplante Beiträge und fehlgeschlagene Veröffentlichungen.

Ohne Freigabe wird nichts veröffentlicht

Der Übergang in die Veröffentlichung hängt am Freigabestatus: Veröffentlicht wird ausschließlich aus den Status „freigegeben“ und „geplant“. Jeder Statuswechsel läuft über eine einzige geprüfte Übergangsfunktion und hinterlässt einen Protokolleintrag mit Zeitpunkt und auslösender Person. Einen Weg, einen Beitrag an dieser Prüfung vorbei auf einen Kanal zu bringen, gibt es nicht.

Ob ein Kundenunternehmen jeden Beitrag freigeben muss, wird je Unternehmen festgelegt. Für die eigenen Kanäle der on fleek GmbH ist die Freigabeschleife abgeschaltet, dort gibt das Team selbst frei — auch das ist ein protokollierter Übergang derselben Statusmaschine.

Wer was macht

Zwei Seiten arbeiten am selben Beitrag, mit klar getrennten Aufgaben und getrennten Zugängen.

Das on-fleek-Team

Legt Beiträge an, lädt Medien hoch, wählt die Zielkanäle, reicht zur Freigabe ein, setzt Termine und kümmert sich um fehlgeschlagene Veröffentlichungen. Das Team arbeitet über alle betreuten Unternehmen hinweg.

Der Ansprechpartner des Kunden

Meldet sich mit einem eigenen Zugang an, sieht ausschließlich das eigene Unternehmen, prüft die eingereichten Beiträge, kommentiert, fordert Änderungen an oder gibt frei.
  • Ob Beiträge freigabepflichtig sind und nach wie vielen Stunden ohne Reaktion erinnert wird, ist je Unternehmen einstellbar.
  • Auch die Mail-Empfänger für Einreichung und Erinnerung werden je Unternehmen hinterlegt; ist die Liste leer, gehen die Mails an alle Zugänge dieses Unternehmens.
  • Kunden können eigene Entwürfe mit Text und Medien beisteuern. Das on-fleek-Team übernimmt sie, finalisiert sie und reicht sie regulär zur Freigabe ein.
  • Die verknüpften Konten und Kanäle gehören dem Kundenunternehmen. Wird eine Verbindung getrennt oder bei der Plattform widerrufen, endet der Zugriff.

Was passiert, wenn etwas schiefgeht

Fremde Schnittstellen fallen aus, lehnen ab oder brauchen länger als erwartet. Die Anwendung behandelt das als Normalfall, nicht als Ausnahme.

  • Schlägt ein Kanal fehl und ist die Störung vorübergehend, wiederholt die Warteschlange den Versuch mit wachsendem Abstand — höchstens drei Mal.
  • Danach steht das Ziel auf „fehlgeschlagen“, zusammen mit der Meldung, die die Plattform zurückgegeben hat. Sie wird gespeichert und angezeigt, nicht verschluckt.
  • Sind nur einzelne Kanäle betroffen, gilt der Beitrag als teilweise veröffentlicht: Die erfolgreichen Kanäle bleiben online, die fehlgeschlagenen lassen sich einzeln erneut anstoßen.
  • Ein erneuter Versuch postet nichts doppelt. Zu jedem Ziel ist festgehalten, ob und unter welcher Kennung bereits veröffentlicht wurde; angefangene Uploads werden fortgesetzt statt neu begonnen.
  • Endet ein Versuch endgültig ohne Erfolg, geht eine Meldung an das on-fleek-Team — der Beitrag verschwindet nicht still aus der Planung.
  • Ist eine Konto-Verbindung abgelaufen oder widerrufen, meldet die Anwendung auch das dem Team und bietet in der Oberfläche das erneute Verbinden an.

Benachrichtigungen

Alles, was jemanden erreichen muss, geht per E-Mail. Über die verknüpften Social-Media-Konten verschickt die Anwendung keine Nachrichten.

  • Einreichung: E-Mail an die Kontakte des Kundenunternehmens, mit Link auf den Beitrag im Kundenzugang.
  • Erinnerung: Wartet ein Beitrag länger als die eingestellte Frist auf eine Reaktion — Voreinstellung 48 Stunden, je Unternehmen änderbar —, geht eine Erinnerung an dieselben Kontakte. Pro Einreichungsrunde genau einmal, damit aus einer Erinnerung keine Serie wird; eine erneute Einreichung startet eine neue Runde.
  • Änderungswunsch: Meldung an das on-fleek-Team, sobald ein Kunde Änderungen anfordert.
  • Veröffentlichungsfehler: Meldung an das on-fleek-Team, wenn ein Ziel endgültig fehlschlägt.
  • Konto-Verbindung: Meldung an das on-fleek-Team, wenn ein Zugriff ausläuft oder abbricht und das Konto neu verbunden werden muss.

Fragen zum Ablauf?

on fleek GmbH · Industriestr. 10 · 92360 Mühlhausen · Deutschland. Wir beantworten Fragen zum Freigabeprozess, zu verknüpften Konten und zur Löschung von Daten.

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